Pberg in Köln (Lisa)

Ab und zu weg aus Prenzlauer Berg tut ja auch mal gut. Mal alte Leute (also grauhaarige, nicht alte Freunde) sehen und unbebaute Landschaften. Und dann vermisst man die Stadt doch und fährt in die nächstgrößere Leute-und-Häuser-Ansammlung. Nach Köln. Und da natürlich direkt auf die Möchtegern-Kastanienallee der Jeckenmetropole, die Ehrenstraße. Und was sehe ich da? Da gibts nicht nur den selben DOM-Shop wie am Hackeschen Markt (mit der silber-flackernden Konfetti-Außenansicht), sondern auch – ich seh nicht recht – einen „Kauf Dich glücklich“-Szene-Pberg-Laden. Die Kölner wissen zwar nicht, dass Ihr „Kauf dich glücklich“ mit Eis und Kram und Waffeln nur ein Plagiat ist und eigentlich bei uns und in original viel viel ranziger und dadurch natürlich auch hipper ist. Aber wen interessiert´s?  Von Plagiaten haben wir ja eh genug derzeit.

Über nusenblaten

Es geht um eine Mutter, einen Vater und ihre drei Kinder. Erst im Kinder-Mekka Prenzlauer Berg, nun mitten auf dem Land mit Ziegen und Fernweh. Es geht um die großen und kleinen Themen der Elternschaft. Der abwechselnde Blick von Mutter und Vater sorgt für teils überraschende, teils lustige Einblicke in die Welt zweier berufstätiger Eltern mit drei Kindern, die in nur zwei Jahren geboren wurden.
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Eine Antwort zu Pberg in Köln (Lisa)

  1. Andi schreibt:

    Ein Plagiat ist es nicht direkt, das nennt man eher Zweigstelle. KDG gibts nämlich deutschlandweit und als Online-Shop. 🙂

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