Brief an TSH (Lisa)

Hey Mister TSH!

Ich sehe schon, Du warst fleißig über die Weihnachtstage. Hast Deine Chance im kalten Winter gesehen und sie genutzt. Die Menschen blieben zu Hause und Du zogst los, einsamer Wolf. Am Edeka am Kollwitzplatz warst Du und ja, auch unser Haus hast Du jetzt erwischt: „Schwaben raus – TSH“ steht da jetzt in rot gesprayt.

Ich weiß nicht, ob Schwaben in unserem Haus wohnen, TSH. Ich weiß auch nicht, was es zur Sache tun würde. Du denkst, Deine Heimat sei durch die Gentrifizierung verschmutzt und jetzt verschmutzt Du sie selbst. Bätsch. Ein Kleine-Jungen-Streich? Who cares? Als einsamer Wolf wirst Du weiter durch Prenzlauer Berg tigern. Und doch wird sich nichts ändern, TSH. Auch durch Deine Schmierereien nicht.

Über nusenblaten

Es geht um eine Mutter, einen Vater und ihre drei Kinder. Erst im Kinder-Mekka Prenzlauer Berg, nun mitten auf dem Land mit Ziegen und Fernweh. Es geht um die großen und kleinen Themen der Elternschaft. Der abwechselnde Blick von Mutter und Vater sorgt für teils überraschende, teils lustige Einblicke in die Welt zweier berufstätiger Eltern mit drei Kindern, die in nur zwei Jahren geboren wurden.
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2 Antworten zu Brief an TSH (Lisa)

  1. Joseph1234 schreibt:

    ich denke nicht dass das jemand namens lisa geschrieben hat

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