Die Berliner Mauer (Markus)

Frühlingserwachen an der Mauer. „Papa, Papa, wir haben gestern die Berliner Mauer gesehen“, sagt Paul, als er heute Morgen augenreibend aus dem Schlafzimmer torkelt. „Aber die steht doch gar nicht mehr“, entgegne ich. „Doch“, sagt Paul, „im Park. Im Mauerpark. Früher, da waren da einige Leute eingesperrt. Heute ist da ganz viel Musik.“ – „Und die Reste der Mauer, die hast Du gesehen?“ – „Ja, ganz bunt sind die. Und ein Mann und eine Frau sind da geklettert.“ – „Und sind doch hoffentlich nicht runtergefallen!?“ – „Nein“, sagt Paul, „da hat ja auch keiner geschossen“.

Über nusenblaten

Es geht um eine Mutter, einen Vater und ihre drei Kinder. Erst im Kinder-Mekka Prenzlauer Berg, nun mitten auf dem Land mit Ziegen und Fernweh. Es geht um die großen und kleinen Themen der Elternschaft. Der abwechselnde Blick von Mutter und Vater sorgt für teils überraschende, teils lustige Einblicke in die Welt zweier berufstätiger Eltern mit drei Kindern, die in nur zwei Jahren geboren wurden.
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2 Antworten zu Die Berliner Mauer (Markus)

  1. Jaegerin schreibt:

    Kann man es besser beschreiben? Nein!

  2. Analena schreibt:

    Total toll! Ich kanns kaum erwarten bis meine Emilie (6 Monate) die ersten verständlichen Worte spricht *grins*

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